+++ Die Veranstaltung findet bei schlechtem Wetter in der Fritz-Weinrebe-Halle statt! +++

Spardorfer

Sommerkino 2026

31. Juli 2026 | Festplatz Spardorf

Filmfreunde in Spardorf und Umgebung dürfen sich freuen: Auch in diesem Jahr veranstaltet die Gemeinde ein Open-Air-Kino und es heißt wieder „Film ab!“ unter freiem Himmel auf dem Festplatz am Jugendhaus (Wegbeschreibung). Am 31. Juli 2026 erwarten Sie Filmhighlights in toller Atmosphäre. Natürlich werden auch kalte Getränke und Snacks angeboten. Welcher Film gezeigt wird, entscheiden Sie bei der Reservierung der Tickets. Die Vorstellung beginnt mit Einsetzen der Dämmerung. Einlass ist jeweils ab 20 Uhr. Ihre Reservierung gilt unabhängig davon, welcher Film gezeigt wird. 

 

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Es gibt Bier, Kaltgetränke, Snacks, Eis, Popcorn …

Eintritt: 10 EUR, Kinder: 6 EUR

(nur Abendkasse)

Aus organisatorischen Gründen kann heute leider kein Kinderfilm parallel gezeigt werden.

 

Programm

Ganzer halber Bruder

Thomas (Christoph Maria Herbst) staunt nicht schlecht: Frisch aus dem Gefängnis entlassen, erfährt der gewiefte Immobilienbetrüger, dass er von seiner ihm unbekannten Mutter ein Haus geerbt hat – und das ist einiges wert. Wenn er es verkaufen könnte, stünde einem Neuanfang in Spanien nichts im Wege. Die Sache hat nur einen Haken: in dem Haus lebt bereits sein Halbbruder Roland (Nico Randel). Ein Fan von Oldies, Gewichtheben und sportlichen Cabrios, mit festem Job und Trisomie 21. Dass Roland ein lebenslanges Wohnrecht genießt – geschenkt! Thomas nistet sich ein und setzt sein gesamtes manipulatives Repertoire ein, um den ungeliebten Mitbewohner aus dem Haus zu drängen. Doch Roland erweist sich als willensstark und kontert Thomas‘ Taktiken mit Mut und Leidenschaft. Langsam erobert er das Herz seines ganzen halben Bruders, dem dämmert, dass es nichts Wichtigeres im Leben gibt als ein Zuhause. Pocht in seiner Brust etwa doch ein Herz?

Der Teufel trägt Prada 2

Nachdem sie vor zwanzig Jahren in ihren ikonischen Rollen als Miranda, Andy, Emily und Nigel zu sehen waren, kehren Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci in 20th Century Studios’ „Der Teufel trägt Prada 2“ in die modischen Straßen von New York City und in die eleganten Büros des Runway-Magazins zurück.
Die mit Spannung erwartete Fortsetzung des Phänomens von 2006, das eine ganze Generation geprägt hat, wird von David Frankel inszeniert, das Drehbuch stammt von Aline Brosh McKenna. Produziert wurde der Film von Wendy Finerman, als Executive Producer fungieren Michael Bederman, Karen Rosenfelt und Aline Brosh McKenna.

Das tiefste Blau

Die 77-jährige Tereza (DENISE WEINBERG) lebt in einer kleinen Industriestadt im Amazonasgebiet. Eines Tages erhält sie die offizielle Anweisung der Regierung, in eine Seniorenkolonie in einer entlegenen Gegend zu ziehen. Hier sollen die Alten ihre letzten Jahre „genießen“, während die junge Generation sich voll und ganz auf Produktivität und Wirtschaftswachstum konzentrieren kann. Doch Tereza widersetzt sich. Sie begibt sich auf eine Reise immer weiter hinein in das Amazonasgebiet, durch die Nebenflüsse und den Dschungel. Einen letzten Wunsch will sie sich erfüllen, bevor man ihr die Freiheit nimmt. Einen letzten Wunsch, der Tereza verändern und ihr Leben in eine neue Richtung lenken wird.

Extrawurst

Eigentlich ist es reine Formsache: Heribert (Hape Kerkeling), langjähriger Vorsitzender des Tennisclubs Lengenheide, und sein ehrgeiziger Stellvertreter Matthias (Friedrich Mücke) lassen über die Anschaffung eines Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Der hippe Werbetexter Torsten (Christoph Maria Herbst), von Berlin in die Provinz ausgewandert, haut noch einen flotten Spruch raus, damit die dröge Versammlung ein schnelles Ende findet. Da schlägt seine Frau Melanie (Anja Knauer) vor, für ihren Doppelpartner Erol (Fahri Yardim), dem einzigen muslimischen Mitglied des Vereins, einen zweiten Grill zu kaufen. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Die gut gemeinte Idee führt Satz für Satz zu einem turbulenten Schlagabtausch, bei dem Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderprallen. Schnell wird allen klar: Es geht hier um viel mehr als einen Grill…

Ein Münchner im Himmel - Der Tod ist erst der Anfang

Taxifahrer und Münchner Original Wiggerl landet nach einem Autounfall im Himmel – aber statt Bier und Blasmusik gibt’s hier nur Soja-Manna und Yoga zu Harfenklängen. Genervt schickt man ihn kurzerhand mit einer Mission zurück. Wenn er es schafft, sein Karma-Konto auf Vordermann zu bringen, darf er auf der Erde bleiben.
Allerdings ist Wiggerls Tochter die Einzige, die ihn jetzt noch sehen und hören kann. Nur mit einer ordentlichen Portion Selbsterkenntnis gelingt es ihm schließlich, wieder etwas Vertrauen zurückzugewinnen. Aber der Wettlauf gegen die Zeit ist noch nicht vorbei und Wiggerl dämmert so langsam, worum es bei seiner Mission eigentlich geht.

No Hit Wonder

Daniel hat danebengeschossen. Er wollte mit einem großen Knall abtreten, stattdessen liegt er auf der Geschlossenen und darf nicht raus. Er war mal ganz oben – Olympiastadion, 10.000 Feuerzeuge im Abendwind, alle haben seinen Song gesungen. Mittlerweile ist er ganz unten – nicht einmal das Dschungelcamp will ihn jetzt noch haben. Das Einzige, was ihm bleibt, ist dieser verfluchte Song, dem er alles verdankt und der ihm gleichzeitig alles genommen hat. Dr. Lissi Waldstett forscht über Glück. Besser gesagt, sie forscht nur, wenn sie nicht gerade Bettpfannen auf der Geschlossenen ausleeren muss. Denn mit ihrem Forschungsthema wird man nicht reich – Glück ist keine Kassenleistung. Sie braucht einen Clou, etwas, das Aufmerksamkeit bringt. Als Daniel auf ihrer Station aufwacht, sieht Lissi ihre Chance und macht ihm unter der Hand ein fragwürdiges Angebot: Sie hilft ihm, wenn er ihr hilft. Alles, was er tun muss, ist, mit ihr eine Gruppe einsamer Menschen glücklich zu machen. Ausgerechnet durch Singen. Und so stolpern Daniel und Lissi unverhofft in ein Abenteuer. Jeder denkt, er habe den anderen in der Hand. Sie verhaken sich ineinander, erpressen sich gegenseitig, verlieren sich in der Gruppe liebenswürdiger Außenseiter und … ja … irgendwie singen sie alle um ihr Leben.